Schöne Orte

mikrotext Verlag, 160 Seiten, 2019,
14,99 €, Taschenbuch,
ISBN 978-3-944543-91-8

Eine leere Bowling-Bahn, der traurigste Raucherraum der Welt, eine hässliche Küchenzeile, ein Parkdeck mit dem Hinweis zu einer Minigolf- Anlage, eine Tür, die nicht zu öffnen ist, gestapelte Kaffeetassen in einer Kantine, ein hellblaues Schwimmbad.

Björn Kuhligk fotografiert mit seinem Smartphone seltsame Orte in Berlin und postet sie auf Instagram und Facebook. Auf seinen fotografischen Streifzügen betritt er Hinterhöfe und schaut sich die Rückseiten von Gebäuden genauer an, mehr oder weniger unerlaubt. Dort entstehen Aufnahmen, die kein Google Street View einfangen kann. Menschen sind nicht zu sehen, nur ihre verblichene Anwesenheit und ihre Hinterlassenschaften. Fotos wie Bühnenbilder, wie seltsame Tatorte oder Bildgeschichten.

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Schöne Orte, die so aussehen, als seien sie aus der Zeit gefallen und hätten noch keine neue gefunden.

Erik Heier, Tip Berlin

Der Trotz der leeren Haltestelle. Die Einsamkeit der Mülltonnen. Oder Allzumenschliches ohne Mensch. Das sind so Titel, die einem zu Björn Kuhligks Fotografien einfallen. … Auf Kuhligks Instagram- und Facebook-Seite heißen die Bilder alle gleich: schöne Orte. Im Mikrotext-Verlag sind sie jetzt erschienen: als schönes Buch

Barbara Weitzel, Die Welt

Triste, surreale Schönheit.

BÜCHER Magazin

Schönheit gibt es überall. Man muss sie nur erkennen! Björn Kuhligks Blick ist so milde wie weit und schult die Würdigung des Alltags.

Elke Schmitter

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