Die Kneipenbücher

Das Berliner Kneipenbuch

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Berlin hat eine der reichsten Kneipenkulturen Deutschlands. Jeder hat seine Stammkneipe, sein zweites Zuhause. Und – Berlin ist auch die deutsche Stadt mit den meisten Autoren pro Quadratkilometer (Schätzungen zufolge etwa 500!). Hier beschreiben sie erstmals ihre ganz eigenen Kneipen – was für eine Vielfalt sich da auftut! Mit diesem Buch findet jeder den Ort seines Begehrens: Kneipen ist gesund! – Ein originelles Lesebuch über das Berlin von heute. Mit Timo Berger, D. B. Blettenberg, Bas Böttcher, Jan Böttcher, Nora Bossong, Jan Peter Bremer, Paul Brodowsky, Françoise Cactus,Marc Degens, Jakob Dobers, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Jürgen Ebertowski, Kirsten Fuchs, Ralph Gerstenberg, Annett Gröschner, Eberhard Häfner, René Hamann, Iris Hanika, Rolf Haufs, Anne-Kathrin Heier, Falko Hennig, Kerstin Hensel, Nina Jäckle, Johannes Jansen, Almut Klotz, Sebastian Krämer, Fritz Kröhnke, Svenja Leiber, Bernd Lichtenberg, Irina Liebmann, George Lindt, Florian Neuner, Ingo Niermann, Katja Oskamp, Bert Papenfuß,Mathias Penzel, Nikola Richter, Susanne Riedel, Christiane Rösinger, Jochen Schmidt, Torsten Schulz, Ingo Schulze, Arnold Stadler, Florian Voß, David Wagner, Jan Wagner, Ambros Waibel, Peter Wawerzinek, Florian Werner,Michael Wildenhain, Mario Wirz und Norbert Zähringer.

Das Hamburger Kneipenbuch

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Hamburgs Autoren schreiben sich durch die herbste Kneipenlandschaft Deutschlands. Mit den Fischköpfen strandclubben am Hafen: Augen zu,Wellen an und im Mund der Geschmack von kühlem Astra. Im Schanzenviertel säumen chic verrostete Kaschemmen den Laufsteg, da bleibt einem die Spucke weg. Und wenn der Mund zu trocken ist, wird das Gespräch übers nächste Romanprojekt bei Küstennebel im Karoviertel fortgesetzt. Hamburgs Kiezgesellen sitzen selbst bei Minusgraden im Biergarten und sehen nach zwanzig Alsterwasser so frisch aus wie die steifnackigen Lederhosen nach dem Wellnessurlaub. Wo’s Unvergessliches zu erleben gibt, von St. Pauli bis Pöseldorf, verraten jetzt exklusiv einheimische Autoren!

Das Münchner Kneipenbuch

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Wer hat gesagt, München besäße keine Kneipenkultur? Alles Schickimicki? Sperrstunde nach Sonnenuntergang? Bayerische Biederkeit? Es gibt solche, die es besser wissen: Die Autoren der Isar-Metropole zeigen uns, wo Nächte lang und Bierkrüge tief sind. Trink- und schreibselig erzählen sie von Englischen Rasen-Oasen der Ruhe, stoßen an mit populären Soapnasen aus Unterföhring und essen ihr Hendl im legendären Hofbräuhaus. Am Ende sind alle überzeugt: die Kneipenstorys der bayerischen Hauptstadt – Da, wo die grüne Isar fließt / Wo man mit »Grüß Gott« dich grüßt / Liegt meine schöne Münch’ner Stadt / Die ihresgleichen nirgends hat – müssen in die Welt hinausgetragen werden!

Das Kölner Kneipenbuch

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Seine Weetschaff op dr Eck hat jeder Kölner, denn Köln hat die Kneipe erfunden! Deshalb haben wir Autoren gefragt, die in der Weltstadt am Dom zu Hause sind. Sie schreiben über ihre Lieblingskneipen und stellen dabei klar, worum es eigentlich geht:Wer hier ein „Bier“ verlangt, erntet nur hohle Blicke, weil das einzig erhältliche alkoholische Getränk „Kölsch“ heißt, serviert in reagenzglasähnlichen Röhrchen, die im dreifachen Dutzend jeden Nichtkölner in einen affigen Jecken verwandeln.Wer von den Stars der rheinischen Literaturszene wissen will, wo sich die „unzivilisierte Horde dickbäuchiger Teutonen-Tölpel“ (Städteführer Köln) am liebsten aufhält, greift jetzt zu – diss Naach ess alles drinn (BAP)! Mit Beiträgen von Guy Helminger, Navid Kermani, Hans Werner Kettenbach, Hans Nieswandt, Selim Özdogan, Richard David Precht u.v.a.

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